Ganz schön wild: 10 Tiere, die uns faszinieren

Das Tierreich bietet mit seinen unterschiedlichen Arten und vielfältigen Lebensformen ein hohes Faszinationspotenzial. Auch wir sind beeindruckt davon, was unsere Natur an kleinen Wundern hervorbringen kann und zeigen dir hier zehn Tiere, die uns ins Staunen bringen.

 

Elefant

Nicht nur wegen ihrem guten Gedächtnis finden wir die größten Landtiere unseres Planeten faszinierend. Die grauen Riesen zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Sozialverhalten aus und interagieren in der Gruppe miteinander.

 

 

Roter Panda

Der rote Panda ist, anders als sein oft zu Verwechslungen führender Namensvetter, der große Panda, gar nicht so sehr mit der Familie der Bären verwandt, sondern näher mit Kleinbären wie Waschbär und Co. Dennoch gehören beide zur Familie der Hundeartigen. Außerdem teilen die zwei Tierarten zudem noch den Lebensraum, Asien, und das Leibgericht, den Bambus.

 

 

Eichhörnchen

Wusstest du, dass das bei uns beheimatete, eurasische Eichhörnchen wie wir es hier kennen aus Großbritannien beinahe vertrieben wurde? Dort wurde nämlich früher das amerikanische Grauhörnchen eingebürgert, welches den roten Artverwandten nach und nach vertrieben hat. Das Grauhörnchen zeichnet sich nämlich im Winter durch größeren Erfolg dabei aus, das vergrabene Futter wieder zu finden und bedient sich zudem noch an den Vorräten des schwächeren Eichhörnchens.

 

 

Qualle

Wer kann bei diesem bunten Farbenspiel nicht fasziniert sein? Die Meeresbewohner mit den durchsichtigen Körpern sind nicht nur wunderschön, sondern gehören wohl mit 500 Millionen Jahren Dasein zu den ältesten Bewohnern unseres Planetens.

 

 

Pfau

Ganz schön eitel sind bei den Pfauen nicht wie zu erwarten die Damen, sondern vielmehr die Männer, die mit ihrem auffallend bunten Gefieder für einiges Staunen sorgen. Die weiblichen Vögel dagegen, sind kleiner und weniger farbenprächtig. Die Herren der Schöpfung enthalten übrigens mehr als 200 Federn in ihrer Schleppe, die jeweils bis zu einem Meter lang werden können.

 

 

Eisvogel

Auch die hier beheimateten Vögel müssen sich in Sachen Gefieder lange nicht verstecken. So ist der Eisvogel auch in unseren Breiten beheimatet und hat ein leuchtend blau, grün, rot und golden schimmerndes Federkleid. Darum nimmt sich dieser Vogel wohl besonders viel Zeit für die Pflege, Baden gehört zu den täglichen Ritualen des kleinen Vogels.

 

 

Schnecke

Auch wenn der ein oder andere jetzt angeekelt die Nase rümpfen wird – wir finden die kleinen Weichtiere mit ihren runden Häuschen auf dem Rücken faszinierend. Hier gibt es übrigens keine Männchen oder Weibchen: alle Schneckenarten sind Zwitter.

 

 

Faultier

Die lustigen Baumbewohner sind nicht faul, sondern einfach nur langsam. Gut, das Tier schläft bis zu 20 Stunden täglich, aber manchmal kann man auch nicht entscheiden, ob das Faultier nun schläft oder sich einfach nur langsam bewegt. Was viele nicht wissen: Das Fell des Tiers ist manchmal grün, weil es sich sogar so langsam bewegt, dass Algen auf ihm wachsen können.

 

 

Schlange

Schlangen spielen in der menschlichen Kulturgeschichte schon seit jeher eine große Rolle und symbolisieren oft Gefahr und Versuchung. Die Reptilien sind taub und nahezu blind, können aber ihre Umgebung durch einen speziellen Sinn in ihrer Zunge wahrnehmen. Schlangengift muss nicht immer nur giftig  sein sondern hat oftmals auch medizinisch wirksame Bestandteile.

 

 

Tiger

Der Tiger ist die größte Raubkatzenart und zählt mit seinem gestreiften Tarnmuster wohl auch zu den schönsten Repräsentanten seiner Gattung. Nur bei der Art der Königstiger kann es vorkommen, dass Tiere anstatt mit der sonst orangenen Fellfärbung mit weißem Muster auf die Welt kommen. Dabei handelt es sich um Halbalbinos, deren Augen blau sind.